Microsofts Virtualisierungslösungen im Überblick

Optimiertes Remote-Drucken in Microsofts Desktop-Virtualisierung

Lernen Sie Microsofts Virtualisierung kennen: Es werden Herausforderungen, die sich rund ums Drucken in Remote-Desktop-Szenarien ergeben, diskutiert und adäquate Lösungen aufgezeigt.

White Paper Abstract

Mit der Preview zu Azure RemoteApp geht Microsoft einen weiteren Schritt Richtung Cloud und Virtual Desktop. Mittlerweile schwirren von Terminal Server bis RemoteApp, von On-Premises bis Azure eine ganze Reihe von verschiedenen Begrifflichkeiten, Lösungen und Auslieferungsformen im Raum. Anlass genug, einmal die verschiedenen Begriffe und Konzepte zu ordnen.

Die Beschaffenheit der modernen Arbeitswelt hat Microsoft zum Weiterdenken bewegt, nun eine noch umfassendere Unterstützung von Desktop-Virtualisierung anzubieten. Mit Windows Server 2012 R2 und Azure bietet Microsoft ein umfassendes Lösungs-Portfolio im Virtualisierungsbereich an. Dazu gehören zwei grundsätzliche Modelle, welche entsprechend der Anwendungsfälle im Unternehmen eingesetzt werden können: Session-basierte Desktops und Anwendungen sowie Virtual Desktops.

Integration von Drucksystemen in Microsofts Virtualisierungslösung als Herausforderung

Mit der Desktop- und Session-Virtualisierung sollen die Nutzer in die Lage versetzt werden, überall wie am gewohnten Arbeitsplatz produktiv arbeiten zu können. Dazu gehört selbstverständlich auch das Drucken! Gerade die Umstellung auf virtualisierte Prozesse kann aber ein Problem darstellen, wenn keine entsprechende Druckmanagementsoftware eingesetzt wird, die sich flexibel in die verschiedenen Einsatzmodelle von Microsoft integrieren lässt.

Diese Kernaspekte bereiten Administratoren Bauchschmerzen, wenn sie versuchen, das Drucken mit virtualisierten Umgebungen in Einklang zu bringen: Druckertreiberverwaltung, Bandbreitenverfügbarkeit, Schnelligkeit des Ausdrucks, Ressourcenbelastung, Unterstützung für unterschiedliche Druckermodelle und für vielfältige Arbeitsplatz-Hardware (vom iPad bis zum ThinClient) sowie Bereitstellung aller Druckfunktionen. All das kann ThinPrint ohne Probleme lösen.

Microsofts Virtualisierung in Kombination mit ThinPrint: Erstklassige Anwendererfahrung und effizientes, zentrales Management

Mit der Desktop-Virtualisierungstechnologie von Microsoft können Unternehmen das traditionelle, kosten- und zeitintensive Lifecycle-Management von Desktop-PCs effizienter gestalten. ThinPrint unterstützt die Zentralisierungsstrategie von Microsoft und kann sich ohne Probleme darin integrieren. Somit wird sichergestellt, dass Nutzer auch aus session-basierten und virtuellen Desktops einfach, schnell und zuverlässig Drucken können. Dies gilt für die verschiedensten Szenarien und für alle Drucker inklusive der speziellen Druckfunktionen. Die IT bekommt volle Flexibilität beim Architektur-Design. Dazu gehört eine umfassende Kontrolle über Datenströme bei minimalem Aufwand für das Druckmanagement und weniger Helpdesk-Anfragen.

Lernen Sie in diesem White Paper also die Virtualisierung von Microsoft in seiner Gesamtheit kennen. Untersucht werden dann die verschiedenen Herausforderungen, die sich rund um das Thema Drucken in den verschiedenen Remote-Desktop-Szenarien ergeben. Dazu werden in diesem White Paper selbstverständlich auch die passenden Lösungen vorgestellt.