Druckleitung bis ins höchste Alpental

Weyland GmbH

Mit den neuen ThinPrint Hubs bindet der österreichische Großhändler Weyland Drucker in seinen verteilten Standorten an die Zentrale an. Darüber hinaus löste ThinPrint die Bandbreiten- und Treiberproblematik beim Citrix Drucken.

Stahl und Holz, auf diesen Materialien beruht die Unternehmensgeschichte und damit der Geschäftserfolg der österreichischen Weyland-Gruppe. Als Einzelhandelsgeschäft 1833 durch August Weyland in Schärding gegründet, ist Weyland heute ein über die Landesgrenzen hinaus tätiges Großhandelsunternehmen. David Gittler ist IT-Systemadministrator bei Weyland und ansässig am Hauptsitz des Tochterunternehmens Weyland Steiner bei Salzburg. Dort befindet sich auch der Rechenzentrumsstandort des Unternehmens einschließlich des zentralen Druckservers, auf dem alle Drucker der österreichweiten Weyland-Landschaft installiert sind. „Wir arbeiten seit 2010 auf Citrix Terminal Server und lösen die Druckproblematik im Citrix-Umfeld mit ThinPrint“, erklärt David Gittler.

In der Unternehmenszentrale in St. Florian am Inn ist ein weiterer Windows-Druckserver mit darauf installierter ThinPrint Engine im Einsatz. Derzeit ist Weyland dabei, alle weiteren Niederlassungen Schritt für Schritt mit neuen ThinPrint Hubs auszustatten und damit die bisherigen Empfangsgeräte eines Drittherstellers zu ersetzen. Die Hubs sorgen für die einfache Anbindung der Drucker in den verteilten Standorten an die Zentrale.

ThinPrint löst Bandbreiten- und Treiberproblematik

Bevor Citrix eingeführt wurde, war die IT-Landschaft des Stahl- und Holzhändlers zerstreut und geprägt durch lokale Installationen von PCs und Druckservern in den einzelnen Niederlassungen. Mit Citrix wurde die Infrastruktur dann zentralisiert. ThinPrint kam als weitere Bandbreitenoptimierung hinzu und vor allem, um mit einem einheitlichen Druckertreiber zu arbeiten. „Diese Treiber können Probleme machen“, weiß David Gittler aus Erfahrung. 150 Drucker gibt es im gesamten Unternehmen an zwanzig Standorten, da ist immer ein Gerät darunter, für das der aktuelle Treiber gerade nicht installiert ist und das man deswegen nicht zum Laufen bekommt.

Der Systemadministrator wollte auch nicht mehr in jeder Filiale einen Windows-Druckserver aufstellen. Dafür kamen in der Vergangenheit zumeist ältere Windows XP-PCs zum Einsatz, die ständig upzudaten waren und zudem alle paar Wochen unangenehm mit Stabilitätsproblemen auf sich aufmerksam machten.

Die neuen ThinPrint Hubs waren für Weyland daher eine ideale Lösung. Sie eignen sich für jedes Unternehmen, das mit mehreren Niederlassungen arbeitet, seine IT jedoch zentralisiert hat. David Gittler schickt eine solche Gateway Appliance einfach an die Niederlassung und ein Kollege vor Ort hängt sie ins Netzwerk – eine Aufgabe, für die kein übermäßiges technisches Verständnis erforderlich ist. In der Managementkonsole des Hubs wird anschließend „Suche Drucker“ geklickt und das Gerät findet sofort alle im Netzwerk vorhandenen Print-Geräte.

Hub verwaltet beliebig hohe Zahl an Druckern

„Wir nutzten für das Sammeln von Druckaufträgen vor Ort bislang eine ähnliche Technologie, aber diese Geräte waren stets auf eine bestimmte Anzahl an Druckern limitiert. Bei dem ThinPrint Hub gibt es ein solches Limit nicht“, so der IT-Administrator zum Vorteil der ThinPrint-Lösung. Jedes Mal, wenn nun ein Standort hinzukommt oder vor Ort etwas in der IT modernisiert wird, wechselt Weyland auf einen ThinPrint-Hub.

Plug&Play-Funktionsweise

Geschultes IT-Personal gibt es in Niederlassungen nicht, aber dies ist auch gar nicht erforderlich. Funktionierte früher etwas mit dem Drucken nicht, musste David Gittler mühsam Telefon-Support leisten oder bei Bedarf sogar einen Kollegen vor Ort schicken. Mit den ThinPrint Hubs ist dies aufgrund deren Plug&Play-Funktionsweise nicht notwendig. Im Nu sind sie an das Netzwerk angesteckt, kein PC muss dafür konfiguriert werden. Und auf keinem Notebook, PC oder Thin Client muss ein ThinPrint Client installiert werden. Die Beschäftigten in der Niederlassung können schneller und zuverlässiger drucken als früher. Vor allem Office-Dokumente sind es bislang, aber künftig sollen über die Hubs auch ERP-Belege gedruckt werden. Die Citrix-Druckjobs werden von der Zentrale, wo der Druckjob ausgelöst wurde, über den Hub weiterverteilt an die Drucker. Benötigt wird nur der Hub, über den der ThinPrint Client ausgerollt wird.

Im täglichen Zeitdruck eines Handelsunternehmens ist die ThinPrint-Technologie für den Stahl- und Holzspezialisten eine verlässliche Stütze.

„Druckprobleme vor Ort gibt es eigentlich nicht mehr“, sagt IT-Fachmann Gittler. „Und wenn, dann sind sie durch die zentrale Verwaltung der ThinPrint-Lösung sofort behoben.“